1. Frühmorgens gießen: Bis zu 50 % weniger Verdunstung als mittags.
2. Mulchen: Eine Mulchschicht halbiert den Bewässerungsbedarf von Beeten.
3. Tropfbewässerung statt Regner für Beete: Bis zu 70 % Wasserersparnis gegenüber Oberflächen-Beregnung.
4. Regenwasser sammeln: Eine Regentonne mit 200 – 500 Liter und Bewässerungspumpe kann einen wesentlichen Teil des Sommerbedarfs decken.
5. Bodentyp beachten: Sandiger Boden braucht häufigeres, kürzeres Gießen. Lehmböden können größere Mengen auf einmal aufnehmen.
6. Keine nassen Blätter: Pflanzen von unten gießen – nasse Blätter fördern Pilzkrankheiten.
7. Bewässerung anpassen: Nach dem Regen nicht gießen – Bodenfeuchte-Sensor oder einfach kurz testen, ob die Erde noch feucht ist.